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Ernährung

„Esse Fleisch und Gemüse, Nüsse und Samen, etwas Obst, wenig Stärke und keinen Zucker. Halte die Aufnahme auf ein Niveau, das das Training unterstützt, aber kein Körperfett.“

– Greg Glassman in World Class Fitness in 100 Words

WIR EMPFEHLEN, DEINE ERNÄHRUNG AUF ECHTEN LEBENSMITTELN ZU BASIEREN: FLEISCH, FETT, SAISONALES OBST UND GEMÜSE, NÜSSE UND SAMEN. VIELE HABEN FESTGESTELLT, DASS ES EINE GUTE STRATEGIE FÜR DIE GESUNDHEIT IST, DEN EINKAUFSWAGEN IM SUPERMARKT AN DEN RANDGÄNGEN ZU HALTEN UND DIE GÄNGE ZU MEIDEN. LEBENSMITTEL SIND VERDERBLICH. ALLES, WAS EINE LANGE HALTBARKEIT HAT, IST VERDÄCHTIG.

NICE TO KNOW

Wusstest Du schon, dass wir unseren eigenen Kaffee haben? Speziell für die Bedürfnisse in der Box haben wir genau die richtige Sorte mit dem richtigen Röstgrad gefunden und lassen diese für uns mit unserem eigenen Label, rösten und abfüllen.

Unser Kaffee hat natürlich einen passenden CrossFit Namen bekommen ‚BEANS FOR TIME‘ Coffee to 3..2..1..GO!

Dank unseres Vollautomaten direkt an der Theke, hast Du jeder Zeit Zugang zu einer super verträglichen und zugleich sehr leckeren Tasse Kaffee.

Durch dieses erste Projekt kam dann direkt das nächste hinzu und wir haben uns entschieden einen Mama Kaffee ohne Koffein zu machen. Noch gibt es diesen nicht, wir arbeiten jedoch hart daran.

Weil Kaffee gesellig ist und wir immer einen extra Mehrwert für Dich parat haben, gibt es passend zur Tasse Kaffee, einen Podcast mit kurzen Folgen zum Thema Ernährung. Wie Du weist heiße ich ‚Zucker‘ und deshalb findest Du meinen Podcast auf Spotify unter ‚Kaffee mit Zucker‘

Klicke einfach rechts auf den Button und Du kommst direkt zum Podcast.

Viel Spaß und bis später im Kurs!

Kaffee mit Zucker Podcast

LESEEMPFEHLUNGEN

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VIDEOEMPFEHLUNGEN

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Dr. Sarah Hallberg on Carb Restriction as a Sustainable Diabetes Treatment CrossFit01:00:53 Dr. Sarah Hallberg made several career pivots—all fueled by her anger at unscientific and harmful practices perpetuated by the medical community—before becoming Medical Director at Virta Health. In this talk, delivered on Dec. 15, 2018, at a CrossFit Health event at CrossFit Headquarters, Hallberg speaks about some of those unscientific and harmful practices, specifically those pertaining to the management of obesity and Type 2 diabetes (T2D). She outlines the physiological problems inherent in treating T2D with insulin, the benefits of treating the disease with a carb-restrictive diet, and the data from a recent Virta Health study that demonstrates the positive effects of carb restriction.
Dr. Jason Fung: Fasting as a Therapeutic Option for Weight Loss CrossFit01:11:28 Dr. Jason Fung, MD, is a nephrologist and expert in the use of intermittent fasting and low-carbohydrate diets for the treatment of Type 2 diabetes. In this presentation, delivered on Aug. 2, 2018, at the 2018 CrossFit Health Conference in Madison, Wisconsin, Fung shares his first-hand experiences with “The Mess” and discusses how he shifted his research and medical practices as a result of those experiences. Fung’s objectives for his presentation include: 1. Understanding why long-term weight loss is so difficult. 2. Introducing the concept of therapeutic fasting. 3. Understanding some myths and misunderstandings associated with the fasting process. He recalls treating obese and diabetic patients with traditional methods, which included what he characterizes as poor dietary recommendations and a slurry of drugs. He explains, “It became obvious that I’m just sort of holding their hand until they get their heart attack, until they get dialysis, until they go blind, until we chop their feet off.” “It’s really sad to realize that the profession that you’ve chosen is not really helping people,” he says. This realization compelled him to diagnose the problems associated with traditional care and seek alternative treatment methods for his patients. Fung historicizes what he calls “the modern eating pattern,” which emerged in 1977 in the U.S. with the development of the Dietary Guidelines for Americans. He notes the 1977 guidelines led to the consumption of more grains and sugars, which in turn led to people “eating often, eating late, and eating all the time.” Incidences of obesity and Type 2 diabetes reached epidemic levels, and the most common treatments long have been drug interventions. Unfortunately, the prevailing non-pharmaceutical prescription — to eat less and move more — has a 99.9% failure rate. Fung observes that popular wisdom tells us to blame the patient and assume he or she did not adhere to the prescription. He claims a basic understanding of metabolism suggests otherwise, however. Fung explains why a significant reduction in caloric intake leads to a decrease in basal metabolism. This biological inevitability is ignored by the proponents of the “calories in, calories out” fallacy, he observes. He also explains why intermittent fasting is an effective alternative to traditional treatments for obesity and diabetes. The modern eating pattern keeps our insulin levels high all the time as we eat over long durations, and when insulin remains high all the time, Fung explains, our bodies store food energy as fat, and we remain hungry. Intermittent fasting, on the other hand, allows insulin levels to drop, which puts us in burning mode rather than storing mode. Fung claims his recommendations are so effective that patients no longer need to say, “Oh wow, I have to go see my doctor to see what pill I need,” or, “I need to go see my doctor to see if he needs to stick a stent in me.” Instead, Fung explains, “We’re giving you the power to take back your own health, because you’re not gonna get it from anywhere else.” — CrossFit is the world’s leading platform for improving health and performance. In the 20 years since its founding, CrossFit has grown from a garage gym in Santa Cruz, California, into the world’s most effective program for improving health and performance through nutrition and exercise. CrossFit is the world’s leading provider of accredited performance-based training courses and certifications and has more than 125,000 credentialed coaches across the world. The program can be modified to welcome people of all ages and abilities and millions of people have already experienced CrossFit’s transformational benefits in more than 13,000 affiliated gyms across 158 countries. CrossFit also directs the CrossFit Games season, beginning with the annual CrossFit Open, through which athletes at every level compete worldwide, and culminating in the CrossFit Games, where top athletes compete for the title of Fittest on Earth®.
Dr. Thomas Seyfried: Cancer as a Mitochondrial Metabolic Disease CrossFit54:22 Thomas Seyfried, Ph.D., is a biochemical geneticist, professor of biology at Boston College, and author of the groundbreaking book Cancer as a Metabolic Disease. As part of a lecture delivered on July 31, 2018, at the annual CrossFit Health Conference, Seyfried presented a report card on our current approaches to treating cancer in the United States. Looking at data from the American Cancer Society on cancer incidence and deaths per day between 2013 and 2017, he noted death rates are actually on the rise. “The more money we raise for cancer, the more cancer we get,” he observed. “So you have to ask, ‘What is going on here?’ ... This is a failure of monumental proportions.” The reason for the failure “has to do with a fundamental misunderstanding of what the nature of this disease is,” he explained. “We’ve been led to believe that this is a genetic disease, and I’ll present evidence to say that it’s not.” The belief that cancer is a genetic disease associated with somatic mutation has become dogma, Seyfried explained, and this dogma shaped much of the cancer research and treatment protocols of the twentieth century. So-called cutting-edge treatments, such as personalized therapy and precision medicine, are based on this viewpoint. Unfortunately, the viewpoint is wrong, as Seyfried explained in “Cancer as a Mitochondrial Metabolic Disease,” an article published in Frontiers in 2015. There, he aggregated existing research on cancer and reevaluated the information in light of the two competing theories on the origin of the disease (i.e., cancer as a genetic or metabolic disease). The research he surveyed supported Otto Warburg’s theory that cancer develops as a result of disturbed energy metabolism. Seyfried and his colleagues compared nuclear-cytoplasmic transfer and mitochondrial transfer experiments and found that the mitochondria are “calling the shots, not the nucleus,” which is “the opposite of what we would expect if this were a genetic disease,” he explained. Seyfried then described what he and his colleagues believe is the missing link in Warburg’s theory. Normal healthy cells derive energy from oxidative phosphorylation. Cancer cells, on the other hand, get energy through fermentation. What Seyfried and his colleagues discovered — and what Warburg did not know — is that cancer cells can ferment not only lactic acid but amino acids as well. That is to say, cancer cells can derive energy for proliferation from glucose and glutamine. Thus, to remove a cancer cell’s energy source, one has to remove its access to fermentable fuels, and an effective way to do this, Seyfried found, is through calorie restriction and ketosis. Calorie restriction and ketosis, he explained, are anti-angiogenic, anti-inflammatory, and pro-apoptotic. “No cancer drug is known that can do this without toxicity,” he said. He then added that those who claim they don’t understand the mechanism by which calorie restriction and ketosis work are full of “bullshit.” “They don’t read the literature. Nor do they contribute to it,” he said. Seyfried’s cancer research, particularly on aggressive forms of cancer such as glioblastoma multiforme (GBM) and other stage 4 cancers, led to his development of a glucose-ketone index calculator and the press-pulse therapeutic strategy. The calculator helps patients monitor their progress toward therapeutic ketosis. The press-pulse method pairs press therapies, such as following a keto diet while taking ketone supplements and practicing stress management, with pulse therapies, such as taking glucose and glutamine inhibitors while undergoing hyperbaric oxygen treatments. During his presentation, Seyfried explained how and why these methods are more effective for cancer patients than traditional standard of care. “GBM and other stage 4 cancers — I don’t consider them as terminal cancers,” he said.
Dr. Jim McCarter: Debunking Common Keto Myths
Dr. Michael Eades: Paleopathology and the Origins of the Paleo Diet CrossFit49:27 “Blood-vessel disease was common (among the ancient Egyptians), contrary to assumptions that it arises from urban stress and a modern high-fat diet,” Dr. Michael Eades, MD, reads aloud to the audience at the CrossFit Health Conference on Aug. 1, 2018. Eades is a well-known physician and author of several books about the science behind low-carb diets, but this quote from Arno Karlen’s book Napoleon’s Glands brought to mind knowledge from a previous career path, when he was a college student interested in Egyptology. Eades had researched the dynastic Egyptians’ lifestyle and knew they had eaten a wheat-based diet. The statement he read in Karlen’s book, he says, “electrified” him. He recalls waiting in anticipation for the library to open the next morning so he could perform additional research on the ancient Egyptian diet and its potential relation to cardiovascular disease (CVD). In this presentation, Eades shares some of the outcomes of that research, taking his audience “on a journey through the anthropological literature and what that means in terms of ‘off the carbs.’” “So if you look at all the data out there,” Eades concludes, “you look at the metabolic constraints, the Kleiber line, the expensive tissue hypothesis, you look at the stable isotope data, you look at the hunter-versus-farmer data, you look at the ancient Egyptian data, you look at the modern RCTs, and it’s pretty clear that ‘off the carbs’ is the way to be.”
Dr. Zoë Harcombe on the Mess: The Money vs. the Evidence CrossFit51:10 Zoë Harcombe, Ph.D., is an independent author, researcher, and speaker in the fields of diet, health, and nutrition. Over the years, research for her books and speaking engagements has made her an expert in the corruption and error plaguing the health sciences — a dire situation that she, like CrossFit Founder Greg Glassman, refers to as “The Mess.” Harcombe defines “The Mess” as “the escalating disease (and) the escalating medical costs, which many people are profiting from but none are combatting effectively.” During a presentation delivered on July 31 at the 2019 CrossFit Health Conference, Harcombe outlined many factors that contribute to this growing problem — specifically, the role of dietitians and the food and beverage industry in influencing how and what we eat, accreditation that regulates who can offer dietary advice, and the disparity between what we are told to eat and what the evidence suggests we should eat. Early in her talk, Harcombe shares her research on the dubious back-door maneuvers multibillion-dollar food companies use to promote their products, including paying for studies that tout their products’ health benefits and adding public health advisors to the payroll. She observes that the only thing that would make their marketing efforts easier would be if these paid advisors had a monopoly on doling out dietary advice — which is precisely what they have sought to do in many states in the U.S. by joining forces with the Commission on Dietetic Registration (CDR) and the Academy for Nutrition and Dietetics (AND). Harcombe shares the story of Steve Cooksey to offer one telling example of how these organizations and others like them try to maintain a monopoly over nutrition advice. Cooksey was diagnosed with Type 2 diabetes, but rather than following the medical advice he received to eat a low-fat, high-carb diet, he ate the opposite way and lost 70 lb. He started a blog, sharing his story and offering free advice to others, and was promptly rebuked by the North Carolina Board of Dietetics and Nutrition, which claimed he was “practicing without a license.” CrossFit and the Institute of Justice helped Cooksey with his case, developing a defense based upon the First Amendment’s protection of freedom of speech. Cooksey won. Nevertheless, industry-backed organizations continue to pursue sole rights to offering nutrition advice — advice that proves convenient for the companies that support the organizations financially. To demonstrate how problematic this system is, Harcombe compares the AND’s food recommendations to scientific research on nutrition. Apart from the AND’s tendency to confuse macronutrients with food groups, Harcombe also points to its support of the overconsumption of carbohydrates. Citing a 2005 government panel on macronutrients, Harcombe notes, “The lower limit of dietary carbohydrate compatible with life apparently is zero, provided that adequate amounts of protein and fat are consumed.” “There is no essential carbohydrate,” she explains. “There are essential proteins, and there are essential fats.” Harcombe discusses how to evaluate the credibility of a scientific paper then brings this to bear on the nutrition recommendations promoted by the Evidence for Dietary Guidelines for Americans (DGA) and the AND. She finds their evidence entirely inadequate. Nutrition advice provided by the AND, DGA, and CDR “is not evidence-informed, let alone evidence-based,” she argues. These credentialing organizations “need to be countered with an equal and opposite force.”
The Quality of Calories: Competing Paradigms of Obesity Pathogenesis, a Historical Perspective CrossFit55:44 “What scientists do and what journalists do are similar in that we’re both supposed to be establishing reliable knowledge about the universe,” Gary Taubes told the audience at the annual CrossFit Health Conference on July 31, 2019. Taubes, an award-winning investigative journalist, has spent the last several decades turning a critical eye toward places where received wisdom in the fields of science and medicine has diverged from reliable knowledge. In this presentation, he evaluates what the experts say about why we get fat and explains why he has become a critic of the consensus. In assessing the scientific evidence related to the question of why we get fat, Taubes uncovers two hypotheses about the relationship between obesity and various metabolic diseases that lead to premature death. Each hypothesis is associated with unique assumptions about the driving cause of obesity. The first hypothesis suggests obesity causes metabolic diseases. The second suggests whatever causes obesity causes these diseases. The World Health Organization provides an example of the conventional wisdom associated with the first hypothesis: “The fundamental cause of obesity and overweight is an energy imbalance between calories consumed and calories expended.” In his research, Taubes sought out the origin of this idea about energy balance. He found it dates to the 1860s and the birth of modern nutrition science in Germany, specifically with the invention of the calorimeter, which measures energy expenditure. “Our ideas are dependent on the technologies we have to observe the universe,” Taubes explains. “So if all you could observe related to obesity is the intake and expenditure of energy, you end up with a theory related to the intake and expenditure of energy.” Taubes asks several questions that reveal the problems inherent in the energy balance model: Why don’t obese people compensate by eating less or exercising more? Why is it that some people can be thin without starving? We know men and women develop fat tissue differently, so what is determining the specific areas where fat accumulates? If we know puberty is adipogenic (fat-accumulating) for girls but not boys, why don’t we talk about hormonal forces determining fat accumulation when we talk about these caloric imbalance issues? After pointing to several holes in the energy balance hypothesis, Taubes explains his reasons for supporting the alternative — the hormonal/regulatory hypothesis — which suggests “obesity is a disorder of excess fat accumulation.” Scientists and physicians have construed obesity as a psychological disorder since the 1930s, when L. H. Newburgh claimed it is caused by “various human weaknesses such as overindulgence or ignorance.” The hormonal/regulatory hypothesis, on the other hand, suggests overeating and sedentary behavior are compensatory effects, not causes of obesity. In his survey of the history of obesity research, Taubes locates two leading proponents of the hormonal/regulatory hypothesis whose work dates back to pre-war Germany and Austria: Gustav von Bergmann and Julius Bauer. Taubes argues the hypothesis Bergmann and Bauer developed fell out of favor after the Second World War, when Bauer fled Austria, the lingua franca of the medical literature shifted, and people no longer read studies in German. The hormonal/regulatory hypothesis all but disappeared until 1965, when a group of researchers including Rosalyn Yalow and Solomon Berson discovered a method for measuring fatty acids in the blood, thus uncovering a way to study fat metabolism. They discover insulin is the primary regulator. Since then, several scientists have gone against the consensus of their peers and called for new research on the dysregulation of insulin signaling and fat metabolism. Taubes lists a few notable examples and describes the backlash such research often encounters. Dr. Robert Atkins provides a telling example. Atkins’ research included support for the hormonal/regulatory hypothesis by demonstrating the positive metabolic effects of a low-carbohydrate diet, but physicians and other members of the scientific community who feared fat more than carbohydrates worked to make Atkins' name synonymous with quackery. “And in order to get rid of Atkins, you had to get rid of the science behind Atkins,” Taubes explains. “So Atkins was the bath water, the endocrinology was the baby, and by the 1980s, there was no discussion anymore of the hormonal, endocrinological regulation of fat metabolism in obesity textbooks or obesity papers, because if you discuss that, you are led de facto to a low-carbohydrate diet.”
Dr. Dominic D'Agostino: Emerging Applications of Nutritional Ketosis CrossFit01:01:54 CrossFit® - Forging Elite Fitness® (https://www.crossfit.com/)
Dr. Gary Fettke: The Role of Nutrition in Everything CrossFit57:38 In this video, Australian orthopedic surgeon Dr. Gary Fettke outlines the junk science that shapes our nutrition guidelines. Fettke’s presentation was part of CrossFit’s 2017 Health Conference, held Aug. 2 at the Monona Terrace in Madison, Wisconsin. “I put my balls on the line today. … By continuing to speak out on the topic of nutrition, I am at risk of losing my registration as an orthopedic surgeon,” Fettke tells a crowd of more than 400. Fettke recommends a “low-carb, healthy-fat” diet, which he says is in line with CrossFit’s recommendation to eat meat and vegetables, nuts and seeds, some fruit, little starch and no sugar. “I feel that the combination of fructose, refined carbohydrate and polyunsaturated oils is toxic, inflammatory and at the root cause of all disease that we look at,” he says. But because of his dietary recommendations, Fettke has been reported to Australia’s medical board, much like Dr. Tim Noakes was attacked for challenging the establishment in South Africa. (Noakes also spoke at the Aug. 2 conference.) “The board have determined that it is inappropriate for me to let people know how to reverse Type 2 diabetes,” Fettke explains. Nevertheless, he says, “The message is too important to be silenced.” During his talk, which is equal parts biology lesson and food-industry history, Fettke speaks out against the ideological misinformation and vested interests that have corrupted how we eat. “With the right education,” he says, “my patients can be helped. The system can also be helped, and so can the environment and the planet.”

REZEPTE

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In einer gewürzten, japanisch inspirierten Currysauce geschmortes Rindfleisch mit Gemüse, serviert auf buttrigem Blumenkohlreis.


JAPANISCHES CURRY-RINDFLEISCH

auf Blumenkohlreis


Zutaten

Curry-Rindfleisch

  • 170 g Rinderhüfte oder Rinderschulter, dünn geschnitten
  • 1 EL Ghee oder Butter
  • 40 g Zwiebel, fein geschnitten
  • 40 g Zucchini oder Daikon-Rettich, gewürfelt (statt Kartoffel)
  • 40 g Karotte, sehr fein gewürfelt (optional, geringer Kohlenhydratanteil)
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1 TL Currypulver (japanischer Stil oder mildes Madras)
  • ½ TL Kurkuma
  • 240 ml Rinderbrühe (ohne Zuckerzusatz)
  • 1 TL Coconut Aminos
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Blumenkohlreis

  • 150 g Blumenkohlreis
  • 1 EL Butter
  • Salz, nach Geschmack

Optionales Topping

  • Frühlingszwiebeln in Ringen
  • Eingelegter Ingwer

Makronährstoffe

  • Protein: 42 g
  • Fett: 40 g
  • Kohlenhydrate: 10 g

Zubereitung

  1. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Blumenkohlreis mit einer Prise Salz hinzufügen und 5–6 Minuten braten, bis er weich und leicht goldgelb ist. Beiseitestellen.
  2. In einer zweiten Pfanne Ghee oder Butter erhitzen. Rindfleisch zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und 3–4 Minuten scharf anbraten, bis es gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. In derselben Pfanne Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 2–3 Minuten anschwitzen. Zucchini (oder Daikon) und Karotte hinzufügen und 4–5 Minuten garen.
  4. Currypulver, Kurkuma und Coconut Aminos einrühren, dann Rinderbrühe zugießen. 5–7 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht reduziert und sämig ist.
  5. Rindfleisch zurück in die Pfanne geben und 1–2 Minuten sanft erhitzen.
  6. Curry-Rindfleisch mit Sauce auf dem Blumenkohlreis servieren und optional mit Frühlingszwiebeln oder eingelegtem Ingwer garnieren.
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Gegrillte Hähnchenspieße, mariniert in thailändisch inspirierten Gewürzen, serviert mit einer reichhaltigen, cremigen Mandelbutter-Dip-Sauce.


THAI-HÄHNCHENSPIESSE

mit cremiger Mandelbutter-„Peanut“-Sauce


Zutaten

Hähnchenspieße

  • 450 g Hähnchenschenkel, in ca. 4 cm große Stücke geschnitten
  • 1 EL Coconut Aminos
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 TL Fischsauce (ohne Zuckerzusatz)
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • ½ TL gemahlener Koriander
  • ¼ TL Chiliflocken (optional)
  • Salz, nach Geschmack
  • 1 EL Ghee oder Butter, geschmolzen (zum Grillen)
  • Holzspieße, ggf. gewässert

Mandelbutter-„Peanut“-Sauce

  • 2 EL Mandelbutter (oder natürliche Erdnussbutter, falls nicht paleo)
  • 1 EL Coconut Aminos
  • 1 TL Limettensaft
  • ½ TL frisch geriebener Ingwer
  • ½ Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
  • 1½ EL warmes Wasser (zum Verdünnen)
  • 1 Prise Salz

Optional

  • ¼ TL Chiliflocken oder etwas scharfe Sauce

Makronährstoffe

pro Portion | 2 Portionen

  • Protein: 46 g
  • Fett: 34 g
  • Kohlenhydrate: 5 g

Zubereitung

  1. Coconut Aminos, Limettensaft, Fischsauce, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Chiliflocken und Salz in einer Schüssel verrühren. Hähnchenstücke hinzufügen und gründlich vermengen. Mindestens 30 Minuten (bis zu 2 Stunden) im Kühlschrank marinieren.
  2. Für die Sauce Mandelbutter, Coconut Aminos, Limettensaft, Ingwer, Knoblauch, warmes Wasser und Salz glatt verrühren. Optional Chiliflocken oder scharfe Sauce unterrühren. Konsistenz bei Bedarf mit etwas mehr Wasser anpassen.
  3. Mariniertes Hähnchen auf Spieße stecken. Grill oder Grillpfanne auf mittlere Hitze vorheizen und mit Ghee oder Butter einpinseln.
  4. Spieße 4–5 Minuten pro Seite grillen, bis das Hähnchen durchgegart und leicht gebräunt ist.
  5. Hähnchenspieße mit der Mandelbutter-Sauce servieren. Optional mit gehacktem Koriander oder grob gehackten Mandeln garnieren.
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In Knoblauchbutter geschwenkte Garnelen mit einem Hauch Zitrone und Kräutern – perfekt serviert auf sautierten Zucchini-Nudeln.


GARNELEN IN ZITRONEN-KNOBLAUCHBUTTER

auf Zucchini-Nudeln


Zutaten

Garnelen

  • 1½ EL Butter oder Rindertalg (zum Anbraten)
  • 340 g rohe Garnelen, geschält und entdarmt
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ TL Zitronenabrieb
  • 60 ml Hühnerbrühe (ohne Zuckerzusatz)
  • ¼ TL Chiliflocken (optional)
  • 1 EL frische Petersilie, gehackt

Optional

  • 1 TL Olivenöl (kalt zum Finish)
  • ca. 150 g sautierte Zucchini-Nudeln (in Butter gegart)

Makronährstoffe

pro Portion | 2 Portionen

  • Protein: 32 g
  • Fett: 20 g
  • Kohlenhydrate: 4 g

Zubereitung

  1. Garnelen trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver würzen.
  2. Butter oder Talg in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze schmelzen. Garnelen nebeneinander in die Pfanne geben und 1–2 Minuten pro Seite anbraten, bis sie rosa und gerade eben durchgegart sind. Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. Hitze auf mittel reduzieren. Knoblauch und optional Chiliflocken 30 Sekunden anschwitzen, bis sie duften.
  4. Pfanne mit Hühnerbrühe und Zitronensaft ablöschen. 1–2 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist.
  5. Garnelen zurück in die Pfanne geben und darin schwenken. Zitronenabrieb und Petersilie unterrühren und 30–60 Sekunden erhitzen, bis alles gleichmäßig überzogen ist.
  6. Sofort auf Zucchini-Nudeln servieren. Nach Wunsch kurz vor dem Servieren mit Olivenöl beträufeln.
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Knusprige, würzige Hähnchenschenkel in einer kräftigen Szechuan-artigen Sauce, serviert mit zartem, knoblauchgeschwenktem Pak Choi, angebraten in reichhaltigem Talg.


SZECHUAN-HÄHNCHENSCHENKEL

mit knoblauchgeschwenktem Pak Choi


Zutaten

Hähnchen & Sauce

  • 4 Hähnchenschenkel mit Knochen und Haut
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • 1 EL Butter oder Rindertalg (zum Anbraten)
  • 1 EL Butter oder Rindertalg
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL Ingwer, fein gehackt
  • 1 EL Sojasauce oder Coconut Aminos
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Sesamöl (optional, nicht stark erhitzen)
  • ½ TL Szechuanpfeffer, zerstoßen
    (oder Ersatz aus schwarzem Pfeffer und Chiliflocken)
  • ½ TL Chilipaste (Schärfe nach Geschmack)
  • 2 EL Wasser

Pak Choi

  • 1 EL Butter oder Rindertalg
  • 4 Cups Baby-Pak-Choi, halbiert
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Salz, nach Geschmack

Zum Garnieren

  • Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • Geröstete Sesamsamen
  • 1 TL Olivenöl (optional, kalt darüberträufeln)

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 30 g
  • Fett: 28 g
  • Kohlenhydrate: 4 g

Zubereitung

  1. Ofen auf 205 °C vorheizen. Hähnchenschenkel trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Butter oder Talg in einer ofenfesten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Hähnchen mit der Hautseite nach unten 6–7 Minuten scharf anbraten, bis die Haut knusprig und goldbraun ist.
  3. Wenden, Pfanne in den Ofen geben und 15–18 Minuten garen, bis die Kerntemperatur 74 °C erreicht. 5 Minuten ruhen lassen.
  4. Für die Sauce Butter oder Talg in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Knoblauch und Ingwer 30 Sekunden anschwitzen.
  5. Sojasauce, Reisessig, Szechuanpfeffer, Chilipaste und Wasser einrühren. 2–3 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Vom Herd ziehen und optional Sesamöl unterrühren.
  6. Für den Pak Choi Butter oder Talg in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch 30 Sekunden anschwitzen.
  7. Pak Choi mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne geben und 3–4 Minuten anbraten, bis er zart und leicht gebräunt ist. Mit Salz abschmecken.
  8. Hähnchenschenkel anrichten, großzügig mit Szechuan-Sauce überziehen und mit Pak Choi servieren. Nach Wunsch mit Frühlingszwiebeln, Sesam und etwas Olivenöl garnieren.
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Bison-Patties mit Knoblauch und Kräutern, in Butter scharf angebraten und mit schmelzender Knoblauchbutter getoppt.


BISON-PATTIES MIT KNOBLAUCHBUTTER

auf Salatblättern serviert


Zutaten

Bison-Patties

  • 450 g Bison-Hackfleisch
  • 1 Ei
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 EL geriebene Zwiebel (oder ½ TL Zwiebelpulver)
  • ½ TL Dijon-Senf
  • ½ TL Meersalz
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer
  • ½ TL getrockneter Thymian oder Petersilie (optional)
  • 1 EL Butter oder Rindertalg (zum Anbraten)

Knoblauchbutter

  • 2 EL Butter, weich
  • 1 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
  • 1 TL frische Petersilie oder Schnittlauch, gehackt
  • 1 Prise Salz

Zum Servieren

  • Salatblätter
  • Tomatenscheiben, Avocado oder rote Zwiebel (optional)
  • 1 TL Olivenöl (optional, kalt darüberträufeln)

Makronährstoffe

pro Portion | ergibt 3 Portionen

  • Protein: 33 g
  • Fett: 25 g
  • Kohlenhydrate: 1 g

Zubereitung

  1. Knoblauchbutter vorbereiten: Weiche Butter mit Knoblauch, Kräutern und einer Prise Salz vermengen. Bis zur Verwendung kalt stellen.
  2. Patties mischen: Bison-Hackfleisch, Ei, Knoblauch, Zwiebel (oder Zwiebelpulver), Dijon-Senf, Salz, Pfeffer und optional Kräuter in einer Schüssel kurz vermengen, nur bis alles verbunden ist – nicht übermischen.
  3. Aus der Masse 3–4 Patties formen.
  4. Butter oder Talg in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Patties 3–4 Minuten pro Seite scharf anbraten, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist.
  5. Heiße Patties sofort mit einem Klecks Knoblauchbutter belegen, sodass sie anschmilzt.
  6. Auf Salatblättern servieren, optional mit Avocado, Tomate oder roter Zwiebel toppen und nach Wunsch mit etwas Olivenöl beträufeln.
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Knusprige Hähnchenstreifen in einer Zitronengras-Zitronen-Kruste, serviert mit einer frischen Zitronengras-Zitronen-Dip-Sauce.


ZITRONENGRAS-ZITRONEN-HÄHNCHEN

mit knuspriger Schweineschwarten-Panade & Dip


Zutaten

Hähnchen

  • 680 g Hähnchenbrust oder Hähnchen-Tenderloins, in Streifen geschnitten
  • 60 g Schweineschwarten, fein zerkrümelt
  • 2 TL Zitronengraspaste (oder 1 frischer Stängel, sehr fein gehackt)
  • 1½ TL Zitronenpfeffer-Gewürz
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver (optional)
  • ½ TL Meersalz
  • 2 große Eier
  • 2 EL Sahne

Sauce

  • 120 g saure Sahne (oder vollfetter griechischer Joghurt für mehr Säure)
  • 2 EL Mayonnaise (auf Avocadoöl-Basis, ohne Saatenöle)
  • 1 TL Zitronengraspaste
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • 1 Prise Meersalz und schwarzer Pfeffer

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 52 g
  • Fett: 25 g
  • Kohlenhydrate: 2 g

Zubereitung

  1. Panade vorbereiten: Schweineschwarten in einer Küchenmaschine fein zerkleinern. Mit Zitronengraspaste, Zitronenpfeffer, Knoblauchpulver, Paprikapulver und Salz vermengen. Mischung auf einem flachen Teller verteilen.
  2. Hähnchen vorbereiten: Eier mit Sahne verquirlen. Jeden Hähnchenstreifen zuerst in die Ei-Mischung tauchen, dann in den Schweineschwartenbröseln wälzen und gut andrücken.

Ofenmethode:

  • Ofen auf 200 °C vorheizen. Hähnchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 18–22 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit wenden, bis sie goldbraun und durchgegart sind.

Airfryer-Methode:

  • Bei 190 °C 12–15 Minuten garen, einmal wenden.

Pfannenmethode:

  • Ghee, Talg oder Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Hähnchenstreifen 3–4 Minuten pro Seite knusprig braten, bis sie durchgegart sind.
  1. Sauce zubereiten: Saure Sahne, Mayonnaise, Zitronengraspaste, Zitronenabrieb, Zitronensaft, Salz und Pfeffer glatt verrühren.
  2. Servieren: Hähnchenstreifen heiß mit der Zitronengras-Zitronen-Sauce zum Dippen servieren. Optional mit frischem Koriander oder zusätzlichem Zitronenabrieb garnieren.
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In der Pfanne gebratene Lachsfilets mit einer herzhaften Miso-Butter-Sauce glasiert und mit sanft zusammengefallenen Frühlingszwiebeln getoppt.


LACHS MIT MISO-BUTTER

und Frühlingszwiebeln


Zutaten

Lachs & Sauce

  • 2 Lachsfilets (je ca. 170 g, mit Haut bevorzugt)
  • 1 EL weiße oder gelbe Misopaste (zuckerfrei, saubere Zutaten)
  • 2 EL Butter oder Ghee
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten (weiße und grüne Teile getrennt)
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Optionales Topping

  • Sesamsamen
  • Chiliflocken

Makronährstoffe

ergibt 2 Portionen

  • Protein: 39 g
  • Fett: 34 g
  • Kohlenhydrate: 3 g

Zubereitung

  1. Miso-Butter vorbereiten: Misopaste, Butter, Zitronensaft und geriebenen Ingwer in einer kleinen Schüssel glatt verrühren. Beiseitestellen.
  2. Lachs braten: Lachsfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und den Lachs mit der Hautseite nach unten 4–5 Minuten in einer trockenen Pfanne oder mit etwas Ghee braten. Wenden und weitere 2–3 Minuten garen, bis der Lachs den gewünschten Garpunkt erreicht hat. Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. Frühlingszwiebeln & Sauce: In derselben Pfanne die weißen Teile der Frühlingszwiebeln 1 Minute anschwitzen. Miso-Butter hinzufügen und unter Rühren schmelzen lassen, bis sie leicht blubbert. Lachs zurück in die Pfanne geben und die Filets 1–2 Minuten mit der Sauce überziehen.
  4. Servieren: Lachs anrichten, mit den grünen Frühlingszwiebelringen bestreuen und nach Wunsch mit Sesam oder Chiliflocken toppen. Extra Miso-Butter-Sauce darüberlöffeln.
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Parmesan-ummantelte Hähnchenbrustfilets, überzogen mit einer cremigen Champignon-Artischocken-Sauce und verfeinert mit knusprigen Bacon-Streuseln.


PARMESAN-HÄHNCHEN

mit Champignon-Artischocken-Sahnesauce & Bacon


Zutaten

Hähnchen

  • 4 Hähnchenbrustfilets ohne Knochen und Haut (je ca. 170 g)
  • 100 g geriebener Parmesan
  • 60 g Mandelmehl
  • 2 große Eier, verquirlt
  • 3 EL Butter oder Rindertalg (zum Braten)
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Sauce

  • 3 Scheiben dick geschnittener Bacon, gewürfelt
  • 2 EL Butter oder Rindertalg
  • 300 g Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 1 Dose Artischockenherzen (ca. 400 g Abtropfgewicht), abgetropft und geviertelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 120 ml Hühnerbrühe (ungesalzen)
  • 120 ml Sahne
  • 60 g Frischkäse
  • ½ TL getrockneter Thymian (oder 1 TL frisch)
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Optionales Topping

  • Frische Petersilie, gehackt
  • Extra Parmesan

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 55 g
  • Fett: 50 g
  • Kohlenhydrate: 9 g

Zubereitung

  1. Hähnchenbrustfilets trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zuerst im Mandelmehl wenden, dann durch die verquirlten Eier ziehen und anschließend vollständig mit Parmesan ummanteln, gut andrücken.
  2. Butter oder Talg in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Hähnchen 4–5 Minuten pro Seite goldbraun braten, bis es durchgegart ist (Kerntemperatur 74 °C). Herausnehmen und warm halten.
  3. Im selben Bratfett den gewürfelten Bacon knusprig auslassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und beiseitestellen, Fett in der Pfanne lassen.
  4. Butter oder Talg hinzufügen. Champignons 4–5 Minuten anbraten, bis sie gebräunt sind. Artischocken und Knoblauch einrühren und 2 Minuten mitgaren.
  5. Mit Hühnerbrühe ablöschen. Sahne, Frischkäse, Thymian, Salz und Pfeffer einrühren und 4–5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce cremig eindickt.
  6. Hähnchen zurück in die Pfanne geben, mit Sauce überziehen und 2 Minuten sanft erhitzen.
  7. Mit knusprigem Bacon bestreuen, nach Wunsch mit Petersilie und extra Parmesan garnieren und heiß servieren.
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Zitronig-pikante Lachsfilets mit Zitronenpfeffer, kombiniert mit sojamarinierter, ofengerösteter Weißkohlbeilage.


LEMON-PEPPER-LACHS

mit sojamarinierter Ofen-Weißkohlbeilage


Zutaten

Lachs

  • 4 Lachsfilets (je ca. 170 g, mit oder ohne Haut)
  • 2 EL Butter oder Rindertalg (zum Anbraten/Backen)
  • 2 TL Zitronenpfeffer-Gewürz (ohne Zuckerzusatz)
  • Abrieb von 1 Zitrone
  • Salz, nach Geschmack

Weißkohl

  • 1 kleiner Weißkohl, in dicke Spalten geschnitten
  • 2 EL Sojasauce oder Coconut Aminos (ungesüßt)
  • 2 EL Olivenöl oder geschmolzene Butter
  • Saft von ½ Zitrone
  • Salz, nach Geschmack

Optionales Topping

  • Frische Petersilie oder Dill
  • Zitronenspalten

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 44 g
  • Fett: 36 g
  • Kohlenhydrate: 7 g

Zubereitung

  1. Ofen auf 220 °C vorheizen. Sojasauce, Olivenöl (oder Butter), Zitronensaft und Salz in einer Schüssel verrühren. Weißkohlspalten damit bestreichen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  2. Weißkohl 20–25 Minuten rösten, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden, bis die Ränder karamellisiert und der Kohl weich ist.
  3. Lachsfilets trocken tupfen und mit Zitronenpfeffer, Zitronenabrieb und Salz würzen.
  4. Butter oder Talg in einer großen, ofenfesten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Lachs 2–3 Minuten pro Seite scharf anbraten, bis er goldbraun ist.
  5. Pfanne in den Ofen geben und den Lachs 6–8 Minuten fertig garen, bis er gerade eben durch ist und sich leicht zerteilen lässt.
  6. Lachs zusammen mit dem gerösteten Weißkohl anrichten und nach Wunsch mit Kräutern oder Zitronenspalten garnieren.
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Hähnchenbrustfilets, sanft geschmort in einer reichhaltigen Marsala-Wein-Champignon-Sahnesauce.


HÄHNCHEN IN MARSALA-SAUCE

mit Champignons & Sahne


Zutaten

Hähnchen

  • 4 Hähnchenbrustfilets ohne Knochen und Haut (je ca. 170 g)
  • 60 g Mandelmehl (zum Wenden)
  • 50 g geriebener Parmesan
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • 3 EL Butter oder Rindertalg (zum Anbraten)

Sauce

  • 2 EL Butter oder Rindertalg
  • 300 g braune oder weiße Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 240 ml trockener Marsalawein (ungesüßt, ohne Zuckerzusatz)
  • 240 ml Hühnerbrühe (ungesalzen)
  • 120 ml Sahne
  • 1 TL frischer Thymian (oder ½ TL getrockneter)
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Optionales Garnieren & Servieren

  • Frische Petersilie, gehackt
  • Extra Parmesan
  • Blumenkohlpüree oder sautierter Spinat (als Keto-Beilage)

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 49 g
  • Fett: 39 g
  • Kohlenhydrate: 8 g

Zubereitung

  1. Hähnchenbrustfilets trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen und leicht im Mandelmehl-Parmesan-Gemisch wenden.
  2. 3 EL Butter oder Talg in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Hähnchen 4–5 Minuten pro Seite goldbraun anbraten, bis es durchgegart ist (Kerntemperatur 74 °C). Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. In derselben Pfanne 2 EL Butter oder Talg schmelzen. Champignons hinzufügen und 5–6 Minuten anbraten, bis sie gebräunt sind. Knoblauch einrühren und 1 Minute mitgaren.
  4. Marsalawein angießen, dabei den Bratensatz lösen, und 2–3 Minuten köcheln lassen. Hühnerbrühe, Thymian und Sahne hinzufügen. 5–7 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht reduziert und angedickt ist.
  5. Hähnchen wieder in die Pfanne geben, mit Sauce überziehen und 2–3 Minuten sanft erhitzen.
  6. Mit Petersilie und extra Parmesan garnieren und heiß mit Blumenkohlpüree oder Spinat servieren.
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AUFGESCHLAGENER FETA MIT ZITRONE & KRÄUTERN

mit ofengeröstetem Gemüse


Zutaten

Aufgeschlagener Feta

  • 225 g Feta-Käse (am Stück, nicht vorgekrümelt)
  • 120 g vollfetter griechischer Joghurt
  • 30 ml Olivenöl
  • 30 ml Zitronensaft
  • 5 ml Zitronenabrieb
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 15 ml frischer Dill oder Petersilie, gehackt
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Geröstetes Gemüse

  • 1 kleine Zucchini, in Halbmonde geschnitten
  • 1 rote Paprika, in Stücke geschnitten
  • 1 kleine rote Zwiebel, in Spalten geschnitten
  • 150 g Kirschtomaten
  • 30 ml Olivenöl oder geschmolzene Butter
  • 5 ml geräuchertes Paprikapulver
  • 5 ml getrockneter Oregano
  • Salz und schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

Optionales Topping

  • Zusätzlicher Zitronenabrieb
  • Frischer Dill oder Petersilie
  • Zerstoßene rote Chiliflocken

Makronährstoffe

pro Portion | 4 Portionen

  • Protein: 11 g
  • Fett: 25 g
  • Kohlenhydrate: 10 g

Zubereitung

  1. Ofen auf 220 °C vorheizen. Zucchini, Paprika, Zwiebel und Kirschtomaten mit Olivenöl, Paprika, Oregano, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem Blech verteilen und 20–25 Minuten rösten, bis sie weich und leicht karamellisiert sind.
  2. Feta, griechischen Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Zitronenabrieb, Knoblauch und Kräuter in einer Küchenmaschine glatt und cremig mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Aufgeschlagenen Feta auf einer Servierplatte oder in einer flachen Schüssel verstreichen und mit dem gerösteten Gemüse belegen.
  4. Nach Wunsch mit Zitronenabrieb, frischen Kräutern oder Chiliflocken garnieren.

Servieren:
Zusammen mit einem Lieblingsstück Fleisch als vollständige Mahlzeit.

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Pochierte Eier mit gewürzter Sauerrahm & Pesto

Zutaten:

  • 2 Eier (pochiert)
  • 2 EL Sauerrahm
  • 1/8 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/8 TL gemahlener Koriander
  • 1/4 TL Paprika
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 EL Pesto
  • 1/3 Tasse Rucola
  • 1 TL Zitronenschale (abgerieben)
  • 1 TL Pinienkerne (geröstet)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 17 g Protein
  • 5 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. In einer Schüssel Sauerrahm, gemahlenen Kreuzkümmel und gemahlenen Koriander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. In einer separaten Schüssel Olivenöl und Paprika miteinander vermengen.
  3. Die Sauerrahm-Mischung in ein Servierschälchen geben und mit dem Pesto vorsichtig vermischen.
  4. Die pochierten Eier darauflegen und mit dem Paprika-Olivenöl beträufeln.
  5. Den Rucola daneben anrichten und mit Zitronenschale, gerösteten Pinienkernen und etwas Paprika-Olivenöl garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Steak- und Gemüse-Röllchen

Zutaten:

  • 85 g Flanksteak (ca. 3 oz)
  • 1/2 Zucchini
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1/4 Karotte
  • 1/4 rote Paprika

Zubereitung:

  1. Flanksteak dünn aufschneiden, sodass es leicht aufgerollt werden kann.
  2. Zucchini, Karotte und Paprika in dünne Streifen schneiden.
  3. Butter in einer Pfanne schmelzen und die Gemüsestreifen kurz anbraten, bis sie weich, aber noch bissfest sind.
  4. Frischkäse und Tomatenmark miteinander vermengen.
  5. Die Frischkäse-Tomatenmark-Mischung auf die Steakscheiben streichen, die angebratenen Gemüsestreifen darauflegen und das Steak aufrollen.
  6. Die Röllchen in der Pfanne oder auf dem Grill anbraten, bis das Steak die gewünschte Garstufe erreicht hat.
  7. Sofort servieren und genießen!

Quelle: CrossFit®

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Zucchini- und Rindfleischpfanne mit Tomatensauce

Zutaten:

  • 60 g Rinderhackfleisch (ca. 2 oz)
  • 1 EL Butter
  • 1/2 mittelgroße Zucchini (der Länge nach in Scheiben geschnitten)
  • 1/3 Tasse gewürfelte Tomaten (aus der Dose)
  • 1/2 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 EL Basilikum (gehackt)
  • 1 EL rote Zwiebel (gewürfelt)
  • 1/2 TL Knoblauch (gehackt)
  • 1/4 Tasse Mozzarella (gerieben)
  • 1 Zweig Basilikum
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 29 g Fett
  • 21 g Protein
  • 11 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175 °C (350 °F) vorheizen.
  2. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Zucchinischeiben für 20 Sekunden blanchieren, dann herausnehmen und beiseitelegen.
  3. Eine ofenfeste Pfanne erhitzen und die Butter darin schmelzen.
  4. Die rote Zwiebel und den Knoblauch darin anbraten, bis sie weich sind. Das Rinderhackfleisch und den getrockneten Oregano hinzufügen. Für ein paar Minuten anbraten, bis das Fleisch leicht gebräunt ist.
  5. Tomatenmark und gewürfelte Tomaten hinzufügen und für 2 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf einen Spritzer Wasser dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die blanchierten Zucchinischeiben aufrollen und in die Rindfleisch-Tomaten-Mischung legen.
  7. Mit Mozzarella bestreuen und die Pfanne in den Ofen stellen.
  8. Backen, bis die Zucchinischeiben weich und der Mozzarella geschmolzen sind.
  9. Aus dem Ofen nehmen und mit frisch gemahlenem Pfeffer und Basilikum garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Gebratene Eier-Stapel mit Speck, Babyspinat und Tomate

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 2 Scheiben Speck
  • 1/3 Tasse Babyspinat
  • 2 Scheiben Tomate
  • 2 EL rote Zwiebel (in Scheiben geschnitten)
  • 1/4 TL Chiliflocken
  • 1 EL Frühlingszwiebeln (in Scheiben geschnitten)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 33 g Fett
  • 19 g Protein
  • 4 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter hinzufügen.
  2. Den Speck in der Pfanne braten, bis er fast knusprig ist. Herausnehmen, jede Scheibe halbieren und beiseitestellen.
  3. In derselben Pfanne die Eier nach gewünschtem Gargrad braten.
  4. Den Stapel zusammenbauen: Die Hälfte des Babyspinats auf einem Servierteller anrichten.
  5. Mit Speck belegen, gefolgt von den Tomatenscheiben, roten Zwiebeln und den gebratenen Eiern.
  6. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Chiliflocken und Frühlingszwiebeln garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Im Ofen gebackenes Fischpäckchen mit Zitronenbutter

Zutaten:

  • 85 g Kabeljau (ohne Haut, ca. 3 oz)
  • 1 ½ EL Butter (geschmolzen)
  • 1/4 Tasse Zuckerschoten
  • 2 Kirschtomaten (halbiert)
  • 1/3 Tasse Babyspinat (gehackt)
  • 2 Mini-Maiskolben (der Länge nach geschnitten)
  • 2 Zitronenscheiben
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 EL Petersilie (gehackt)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 32 g Fett
  • 20 g Protein
  • 6 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 190 °C (375 °F) vorheizen.
  2. Ein Quadrat Backpapier zuschneiden, groß genug, um den Fisch und das Gemüse einzuwickeln.
  3. Baby-Mais, Kabeljau, Zitronenscheiben, Babyspinat, Kirschtomaten und Zuckerschoten in die Mitte des Backpapiers legen. Die geschmolzene Butter über den Kabeljau gießen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Zwei Seiten des Backpapiers über den Fisch und das Gemüse falten und die Enden verdrehen, um ein geschlossenes Päckchen zu formen. Achte darauf, dass das Päckchen dicht verschlossen ist, damit die Butter nicht ausläuft.
  5. Das Päckchen auf ein Backblech legen und im Ofen backen, bis der Fisch gar und das Gemüse zart ist.
  6. In einer kleinen Schüssel Olivenöl und gehackte Petersilie vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Das Päckchen auf einen Servierteller legen, leicht öffnen und das Olivenöl-Petersilie-Dressing über den Fisch und das Gemüse geben.
  8. Mit einem zusätzlichen Spritzer Zitronensaft garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Hähnchen- und Gemüse-Spieße

Zutaten:

  • 85 g Hähnchenbrust (gewürfelt, ca. 3 oz)
  • 1 kleine Zucchini (in Scheiben geschnitten)
  • 1/8 rote Paprika (gewürfelt)
  • 1/8 gelbe Paprika (gewürfelt)
  • 1/4 rote Zwiebel (gewürfelt)
  • 1 EL Butter (geschmolzen)
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 TL Reisessig
  • 2 TL Sesamöl
  • 1 TL schwarze Sesamsamen (geröstet)
  • 1 EL Frühlingszwiebeln (in Scheiben geschnitten)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 22 g Protein
  • 10 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Das Hähnchen, die Zucchini, die Paprikawürfel und die rote Zwiebel auf Spieße stecken. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Eine Grillpfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen. Die Spieße anbraten, bis das Hähnchen gar ist.
  3. In einer Schüssel Sojasauce, Reisessig und Sesamöl vermischen.
  4. Die Spieße auf einen Servierteller legen und mit schwarzen Sesamsamen und Frühlingszwiebeln garnieren.
  5. Mit dem Soja-Dressing beträufeln oder dieses separat dazu servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Lamm-Slider mit gerösteter Aubergine & Gurken-Sauerrahm

Zutaten:

  • 70 g Lammhackfleisch (ca. 2 ½ oz)
  • 1 Ei (geschlagen)
  • 1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/4 TL gemahlener Koriander
  • 2 Scheiben Aubergine (dick geschnitten)
  • 2 TL Butter (geschmolzen)
  • 1 EL Minze (gehackt)
  • 1 EL Sauerrahm
  • 2 EL Gurke (gerieben, überschüssige Flüssigkeit entfernt)
  • 2 Scheiben Tomate
  • 1/3 Tasse Babyspinat
  • 2 EL rote Zwiebel (in Scheiben geschnitten)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 19 g Protein
  • 8 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 190 °C (375 °F) vorheizen.
  2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und beiseite stellen.
  3. In einer Schüssel Lammhackfleisch, Ei, Kreuzkümmel und Koriander vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Aus der Hackfleischmischung zwei Patties formen.
  5. Die Lamm-Patties zusammen mit den Auberginenscheiben auf das Backblech legen. Die Auberginenscheiben auf beiden Seiten mit geschmolzener Butter bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Die Patties und Auberginenscheiben backen, bis sie gar sind. Aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.
  7. In einer Schüssel Sauerrahm, Gurke und Minze vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Die Auberginenscheiben auf einem Servierteller anrichten. Jede Scheibe mit Babyspinat, einem Lamm-Patty, einer Tomatenscheibe, Gurken-Sauerrahm und roten Zwiebeln belegen.
  9. Mit frischer Minze und schwarzem Pfeffer garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Frittata mit Lachs & grünen Bohnen

Zutaten:

  • 60 g geräucherter Lachs (ca. 2 oz)
  • 2 Eier
  • 2 TL Butter
  • 1 EL gelbe Paprika (gewürfelt)
  • 1/4 Tasse grüne Bohnen (in Stücke geschnitten)
  • 1 EL Sahne
  • 1/3 Tasse Rucola
  • 1 EL rote Paprika (gewürfelt)

Zubereitung:

  1. Eine kleine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen.
  2. Die gelbe Paprika, rote Paprika und grünen Bohnen in der Pfanne kurz anbraten, bis sie weich sind.
  3. Den geräucherten Lachs in Stücke zupfen und hinzufügen.
  4. In einer Schüssel die Eier mit der Sahne verquirlen.
  5. Die Eiermischung über das Gemüse und den Lachs in der Pfanne gießen. Den Rucola gleichmäßig darüber verteilen.
  6. Die Hitze reduzieren und die Frittata langsam garen lassen, bis die Eier gestockt sind. Alternativ kann die Pfanne für ein paar Minuten unter den Grill gestellt werden, bis die Oberseite leicht gebräunt ist.
  7. Die Frittata in Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Hähnchen- und Broccolini-Salat mit Miso-Dressing

Zutaten:

  • 85 g Hähnchen (ca. 3 oz)
  • 1/3 Tasse Broccolini (in Stücke geschnitten)
  • 2 EL Koriander (gehackt)
  • 2 EL Cashewkerne
  • 1/2 TL Sesamöl
  • 1 TL Butter
  • 1/2 TL Misopaste
  • 1/4 Tasse Rotkohl (in feine Streifen geschnitten)
  • 1/4 Tasse Karotte (gerieben oder in feine Streifen geschnitten)
  • 1 1/2 EL japanische Mayonnaise
  • 1/3 Tasse Babyspinat

Zubereitung:

  1. Das Hähnchen in einer Pfanne mit der Butter bei mittlerer Hitze anbraten, bis es durchgegart ist. Aus der Pfanne nehmen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Broccolini im selben Fett kurz anbraten, bis er weich, aber noch bissfest ist. Beiseite stellen.
  3. In einer kleinen Schüssel die Misopaste, das Sesamöl und die japanische Mayonnaise zu einem Dressing verrühren.
  4. In einer großen Schüssel den Babyspinat, Rotkohl, Karotten, Koriander und Cashewkerne mischen.
  5. Das angebratene Hähnchen und den Broccolini hinzufügen.
  6. Das Miso-Dressing über den Salat geben und alles gut vermischen.

Serviervorschlag: Mit zusätzlichen Cashewkernen oder einem Spritzer frischer Limette garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Kimchi- und Blumenkohlreis mit Eiern und Frühlingszwiebeln

Zutaten:

  • 1/3 Tasse Kimchi
  • 1 EL Frühlingszwiebeln (in Scheiben geschnitten)
  • 1/4 Tasse Hühnerbrühe
  • 1 EL Butter
  • 1 EL rote Zwiebeln (gewürfelt)
  • 1/2 TL schwarze Sesamsamen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Knoblauch (gehackt)
  • 1/3 Tasse Babyspinat
  • 1/2 Tasse geriebener Blumenkohl
  • 2 Eier

Zubereitung:

  1. Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter schmelzen.
  2. Die roten Zwiebeln und den Knoblauch in der Pfanne anbraten, bis sie weich sind.
  3. Das Kimchi, Tomatenmark und den geriebenen Blumenkohl hinzufügen. Kurz umrühren, dann die Hühnerbrühe hinzufügen und 3-4 Minuten köcheln lassen, bis der Blumenkohlreis zart ist.
  4. Den Babyspinat unterrühren und kochen, bis er leicht zusammengefallen ist.
  5. In einer separaten Pfanne die Eier nach Wunsch braten (Spiegelei oder weichgekocht).
  6. Den Blumenkohlreis mit Kimchi auf einem Teller anrichten. Die Eier darauflegen und mit schwarzen Sesamsamen und Frühlingszwiebeln garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Steak- und Frischkäse-Wraps mit Rotkohl

Zutaten:

  • 85 g Flanksteak (ca. 3 oz)
  • 2 EL rote Zwiebel (gehackt)
  • 1 EL Butter
  • 2 Rotkohlblätter
  • 1 EL Koriander (gehackt)
  • 1/8 Tasse Maiskörner
  • 1/2 TL Knoblauch (gehackt)
  • 2 EL Frischkäse
  • 1/4 rote Paprika (in feine Streifen geschnitten)

Zubereitung:

  1. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen.
  2. Die roten Zwiebeln, den Knoblauch und die Maiskörner in der Pfanne anbraten, bis sie leicht weich sind. Beiseite stellen.
  3. Das Flanksteak in derselben Pfanne nach Wunsch braten (z. B. medium-rare oder durchgebraten). Anschließend dünn aufschneiden.
  4. Die Rotkohlblätter vorbereiten: Frischkäse gleichmäßig auf die Blätter streichen.
  5. Die gebratenen Zwiebeln, Mais, rote Paprika und das geschnittene Steak auf die Kohlblätter legen. Mit Koriander bestreuen.
  6. Die Kohlblätter zusammenrollen und als Wrap servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Würziges Rindfleisch mit Avocado & Salsa

Zutaten:

  • 70 g Rinderhackfleisch (ca. 2 ½ oz)
  • 1 TL Butter
  • 1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/4 TL Paprika
  • 1/4 Tasse grüne Paprika (gewürfelt)
  • 1/4 Tasse gelbe Paprika (gewürfelt)
  • 1/4 Avocado (gewürfelt)
  • 2 EL rote Zwiebel (gewürfelt)
  • 1 TL Limettensaft
  • 1/4 Tasse Tomate (gewürfelt)
  • 1 EL Sauerrahm
  • 4 schwarze Oliven (entsteint, halbiert)
  • 1 EL Koriander
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 19 g Protein
  • 10 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter hinzufügen.
  2. Die grüne und gelbe Paprika in der Pfanne anbraten, bis sie leicht weich sind. Kreuzkümmel und Paprika hinzufügen und kurz mitbraten.
  3. Das Rinderhackfleisch in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten, bis es gar ist.
  4. In einer Schüssel die Avocado, rote Zwiebel, Tomaten und Limettensaft vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Rindfleischmischung in eine Servierschale geben und mit der Avocado-Tomaten-Salsa toppen.
  6. Mit Sauerrahm, schwarzen Oliven und einem Zweig Koriander garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Puten-Schinken- und Käse-Eier-Muffins

Zutaten:

  • 1/2 EL Butter
  • 2 Scheiben Puten-Schinken
  • 45 g Monterey Jack (in Scheiben, ca. 1 1/2 oz)
  • 1 Ei (geschlagen)
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 30 g rote Zwiebel (in Scheiben, ca. 1 oz)
  • 1/2 Tasse Rucola
  • 1 EL Schnittlauch (gehackt)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 25 g Protein
  • 6 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175 °C (350 °F) vorheizen.
  2. Zwei Vertiefungen einer Muffinform mit der Butter einfetten.
  3. Die Muffinform-Vertiefungen mit den Puten-Schinkenscheiben auslegen und den Käse auf den Schinken legen.
  4. In einer Schüssel das geschlagene Ei mit den roten Zwiebeln und den Chiliflocken mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Eimischung in die vorbereiteten Muffinform-Vertiefungen gießen.
  6. Die Muffinform in den Ofen geben und backen, bis das Ei vollständig gestockt ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen lassen.
  8. Den Rucola auf einem Servierteller anrichten und die Eier-Muffins darauflegen.
  9. Mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Gebackene Eier mit Spinat und Schinken

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 1/8 TL gemahlene Muskatnuss
  • 15 g Schinken (gewürfelt, ca. 1/2 oz)
  • 1/2 Tasse Babyspinat (gehackt)
  • 2 TL Sahne
  • 3 Kirschtomaten (halbiert)
  • 1 EL Schnittlauch (gehackt)
  • Salz und Pfeffer

Nährwerte (Gesamt):

  • 30 g Fett
  • 20 g Protein
  • 4 g Kohlenhydrate

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 190 °C (375 °F) vorheizen.
  2. Eine ofenfeste Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen. Den Schinken einige Minuten anbraten, dann die gemahlene Muskatnuss hinzufügen.
  3. Den Babyspinat und die Sahne in die Pfanne geben und kurz anbraten, bis der Spinat zusammenfällt (ca. 1 Minute).
  4. Eine Mulde in die Mitte der Mischung formen und die Eier in die Mulde schlagen. Die Kirschtomaten auf der Mischung verteilen.
  5. Die Pfanne in den Ofen stellen und backen, bis die Eier gestockt sind.
  6. Mit Schnittlauch und frisch gemahlenem Pfeffer garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Rindfleisch-Lattich-Wraps

Zutaten:

  • 70 g Rinderhackfleisch (ca. 2 ½ oz)
  • 30 g Monterey Jack (ca. 1 oz, gerieben oder in Scheiben)
  • 1 EL Sauerrahm
  • 1/4 EL Butter
  • 1 EL Koriander (gehackt)
  • 1 TL Paprika-Gewürz
  • 1/8 Tasse rote Zwiebel (gewürfelt)
  • 4 Blätter Kopfsalat (Butterkopfsalat)
  • 60 g Kirschtomaten (ca. 2 oz, halbiert)

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Das Rinderhackfleisch in die Pfanne geben und anbraten, bis es durchgegart ist. Mit Paprika-Gewürz, Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die roten Zwiebeln und den gehackten Koriander unter das Hackfleisch mischen. Kurz weiterbraten und beiseite stellen.
  4. Die Kopfsalatblätter auf einem Teller anrichten. Jeweils etwas Rindfleischmischung darauf geben.
  5. Mit Monterey Jack, Sauerrahm und Kirschtomaten belegen.
  6. Nach Belieben mit zusätzlichem Koriander garnieren und servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Käse- und Schnittlauch-Omelett

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 30 g Monterey Jack (ca. 1 oz, gerieben)
  • 1 EL Schnittlauch (gehackt)
  • 1/2 EL Butter
  • 1 EL Sauerrahm

Zubereitung:

  1. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen.
  2. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen lassen.
  3. Die verquirlten Eier in die Pfanne gießen und die Hitze reduzieren. Die Eier gleichmäßig in der Pfanne verteilen.
  4. Wenn die Eier anfangen zu stocken, den geriebenen Monterey Jack und die Hälfte des gehackten Schnittlauchs gleichmäßig darauf verteilen.
  5. Das Omelett vorsichtig halbieren und weiter garen, bis der Käse geschmolzen ist und das Omelett goldbraun ist.
  6. Auf einen Teller gleiten lassen und mit dem restlichen Schnittlauch bestreuen.
  7. Mit einem Klecks Sauerrahm servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Hähnchen- und Zucchini-Spieße

Zutaten:

  • 60 g Hähnchenbrust (ca. 2 oz, gewürfelt)
  • 2 Zucchini (in Scheiben geschnitten)
  • 1 rote Chili (fein gehackt)
  • 1 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Basilikum-Pesto
  • 1/2 EL frischer Thymian

Zubereitung:

  1. Hähnchenwürfel und Zucchinischeiben abwechselnd auf Spieße stecken.
  2. In einer kleinen Schüssel die Butter schmelzen und mit dem gehackten Knoblauch, Chili und frischem Thymian vermischen.
  3. Die Spieße mit der gewürzten Butter bestreichen.
  4. Eine Grillpfanne oder den Grill vorheizen und die Spieße von allen Seiten grillen, bis das Hähnchen durchgegart ist und die Zucchini eine schöne Bräunung hat.
  5. Die fertigen Spieße auf einem Teller anrichten und mit Basilikum-Pesto beträufeln.
  6. Nach Wunsch mit frischem Thymian garnieren und servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Spanisches Rührei

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 1/4 Tasse Spinat
  • 1 EL Sauerrahm
  • 60 g Chorizo (ca. 2 oz, in Scheiben oder gewürfelt)
  • 1/4 Tasse Jack-Käse (gerieben)
  • 2 EL Sahne
  • 1/2 EL Butter
  • 3 Zweige Thymian
  • 2 EL rote Zwiebel (gehackt)
  • 1/8 Tasse Avocado (gewürfelt)

Zubereitung:

  1. Die Eier in einer Schüssel mit der Sahne verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen lassen.
  3. Die Chorizo in der Pfanne anbraten, bis sie leicht knusprig ist. Anschließend die roten Zwiebeln und den Spinat hinzufügen und kurz mitbraten, bis der Spinat zusammenfällt.
  4. Die Eiermischung in die Pfanne gießen und vorsichtig rühren, bis die Eier anfangen zu stocken.
  5. Den geriebenen Jack-Käse und die Blätter von 2 Thymianzweigen unter das Rührei mischen. Weiter rühren, bis die Eier die gewünschte Konsistenz erreicht haben.
  6. Das Rührei auf einem Teller anrichten und mit Sauerrahm, gewürfelter Avocado und den Blättern des restlichen Thymians garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Lamm-Curry

Zutaten:

  • 450 g Lammeintopf-Fleisch (ca. 1 lb)
  • 1 Tasse Rinderbrühe
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Chilipulver
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1/2 Tasse Sahne
  • 1 Zwiebel (gewürfelt)
  • 2 Knoblauchzehen (gehackt)
  • 1/2 EL Butter
  • 2 Stangen Sellerie (in Scheiben geschnitten)

Zubereitung:

  1. Eine große Pfanne oder einen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen lassen.
  2. Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Sellerie in der Butter anbraten, bis sie weich sind.
  3. Das Lammeintopf-Fleisch hinzufügen und rundherum anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
  4. Die Gewürze (Garam Masala, Kurkuma und Chilipulver) hinzufügen und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
  5. Das Tomatenmark und die Rinderbrühe hinzufügen. Alles gut umrühren und aufkochen lassen.
  6. Die Hitze reduzieren, den Topf abdecken und das Curry bei schwacher Hitze etwa 1–1,5 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen.
  7. Sobald das Fleisch weich ist, die Sahne einrühren und das Curry weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  8. Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.

Serviervorschlag: Mit Reis, Blumenkohlreis oder frischem Naanbrot genießen.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Schweinebauch-Wokgericht

Zutaten:

  • 60 g Schweinebauch (ca. 2 oz, in kleine Stücke geschnitten)
  • 1/4 Tasse Zucchini (in Scheiben oder Stifte geschnitten)
  • 1/4 Tasse Karotten (in Scheiben oder Stifte geschnitten)
  • 1/4 Tasse rote Paprika (gewürfelt oder in Streifen)
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 TL Sesamsamen
  • 2 Zweige Koriander
  • 1 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 2 EL Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten)
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Butter

Zubereitung:

  1. Eine große Pfanne oder einen Wok bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Sesamöl und die Butter hinzufügen und schmelzen lassen.
  2. Den Schweinebauch in die Pfanne geben und anbraten, bis er goldbraun und leicht knusprig ist. Herausnehmen und beiseite stellen.
  3. Knoblauch, Karotten, Zucchini und rote Paprika in die Pfanne geben und unter Rühren anbraten, bis das Gemüse bissfest ist.
  4. Den Schweinebauch wieder in die Pfanne geben. Sojasauce und Limettensaft hinzufügen und gut vermischen.
  5. Die Frühlingszwiebeln und Sesamsamen darüberstreuen und kurz weiterbraten.
  6. Das Wokgericht auf einem Teller anrichten und mit frischem Koriander garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Herzhafter Rindereintopf

Zutaten:

  • 100 g Rinderschulter (ca. 3 ½ oz)
  • 1 Tasse Rinderbrühe
  • 1/2 Tasse Rotwein
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Petersilie (gehackt)
  • 1/4 TL getrockneter Thymian
  • 30 g Champignons (ca. 1 oz, in Scheiben)
  • 1/4 Karotte (in Stücke geschnitten)
  • 20 g Zwiebel (ca. 3/4 oz, gewürfelt)
  • 1 Lorbeerblatt

Zubereitung:

  1. Eine schwere Pfanne oder einen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter schmelzen lassen.
  2. Das Fleisch in Würfel schneiden und in der Pfanne von allen Seiten anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Herausnehmen und beiseite stellen.
  3. In derselben Pfanne die Zwiebeln, Karotten und Champignons anbraten, bis sie weich sind.
  4. Das Fleisch zurück in den Topf geben und mit Rotwein ablöschen. Kurz aufkochen lassen, damit der Alkohol verdampft.
  5. Die Rinderbrühe, Thymian und das Lorbeerblatt hinzufügen. Alles gut umrühren und zum Kochen bringen.
  6. Die Hitze reduzieren, den Topf abdecken und den Eintopf etwa 1,5–2 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas mehr Brühe hinzufügen.
  7. Vor dem Servieren das Lorbeerblatt entfernen. Den Eintopf in eine Schüssel geben und mit gehackter Petersilie garnieren.

Serviervorschlag: Mit frischem Brot oder Blumenkohlreis genießen.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Cobb-Salat

Zutaten:

  • 60 g Hähnchenbrust (ca. 2 oz, gekocht und gewürfelt)
  • 1/4 Tasse Avocado (gewürfelt)
  • 1/2 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 Tomate (gewürfelt)
  • 1 Tasse Römersalat (in Stücke geschnitten)
  • 1 Ei (hart gekocht und gewürfelt)
  • 1/2 TL Weißweinessig
  • 1/2 TL Senf

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrust anbraten, bis sie durchgegart ist. Abkühlen lassen und in Würfel schneiden.
  2. In einer kleinen Schüssel den Weißweinessig, Senf und Olivenöl zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Den Römersalat in einer großen Schüssel anrichten.
  4. Die gewürfelten Tomaten, das Ei, das Hähnchen und die Avocado auf dem Salat verteilen.
  5. Das Dressing über den Salat geben oder separat servieren.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit frisch gemahlenem Pfeffer oder zusätzlichen Kräutern garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Speck-Rosenkohl-Spieße mit Cashews

Zutaten:

  • 9 Rosenkohlröschen
  • 45 g Speck (ca. 1 ½ oz, in Streifen)
  • 10 g Cashewkerne (ca. 1/3 oz, gehackt)
  • 1 EL gesalzene Butter

Zubereitung:

  1. Die Rosenkohlröschen in einem Topf mit kochendem Wasser blanchieren, bis sie bissfest sind (ca. 3–4 Minuten). Abgießen und abtrocknen lassen.
  2. Die Speckstreifen in kleinere Stücke schneiden.
  3. Abwechselnd Rosenkohl und Speckstücke auf Spieße stecken.
  4. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter darin schmelzen. Die Spieße in der Pfanne anbraten, bis der Speck knusprig ist und der Rosenkohl eine leichte Bräunung hat.
  5. Die Spieße auf einen Teller legen und mit den gehackten Cashews bestreuen.

Serviervorschlag: Mit einem Spritzer Zitronensaft oder frischem Pfeffer verfeinern.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Gebratener Lachs mit Spargel

Zutaten:

  • 70 g Spargel (ca. 2 ½ oz, geputzt)
  • 85 g Lachsfilet (ca. 3 oz, ohne Haut)
  • 30 g Butter (ca. 1 oz)
  • 1/4 Zitronenschnitz

Zubereitung:

  1. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Hälfte der Butter schmelzen.
  2. Den Spargel in die Pfanne geben und anbraten, bis er zart und leicht gebräunt ist. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
  3. Die restliche Butter in die Pfanne geben. Den Lachs mit Salz und Pfeffer würzen und in die Pfanne legen. Auf jeder Seite 3–4 Minuten braten, bis er eine goldene Kruste hat und durchgegart ist.
  4. Den Spargel zurück in die Pfanne geben, kurz erwärmen und zusammen mit dem Lachs servieren.
  5. Mit einem Spritzer frischem Zitronensaft verfeinern.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit frischen Kräutern wie Dill oder Petersilie garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Speck- und Rindfleisch-Burger-Stapel

Zutaten:

  • 85 g Rinderhackfleisch (ca. 3 oz)
  • 20 g Dill-Gurken (ca. 3/4 oz, in Scheiben)
  • 1/2 Tomate (in Scheiben)
  • 1/4 rote Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1/4 EL Butter
  • 20 g Speck (ca. 3/4 oz, in Streifen)
  • 2 Blätter Römersalat

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Die Speckstreifen in der Pfanne braten, bis sie knusprig sind. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  3. Aus dem Rinderhackfleisch einen Patty formen, mit Salz und Pfeffer würzen und in derselben Pfanne von beiden Seiten braten, bis er durchgegart ist.
  4. Die Römersalatblätter auf einem Teller anrichten. Den gebratenen Patty darauflegen.
  5. Mit Tomatenscheiben, roten Zwiebelringen, Dill-Gurken und den knusprigen Speckstreifen belegen.
  6. Die Mayonnaise darauf verteilen oder separat als Dip servieren.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit einem Spritzer Zitronensaft oder einer Prise Chili verfeinern.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Gebackene Eier in Avocado mit Speck

Zutaten:

  • 3 Speckstreifen
  • 1/2 Avocado
  • 15 g Schweizer Käse (ca. 1/2 oz, gerieben)
  • 1 Ei
  • 7 g Frühlingszwiebeln (ca. 1/4 oz, in feine Ringe geschnitten)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 190 °C (375 °F) vorheizen.
  2. Die Speckstreifen in einer Pfanne anbraten, bis sie knusprig sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  3. Die Avocadohälfte leicht aushöhlen, damit genug Platz für das Ei ist.
  4. Das Ei vorsichtig in die ausgehöhlte Avocado geben und auf ein Backblech setzen.
  5. Den geriebenen Schweizer Käse über die Avocado streuen.
  6. Die Avocado im Ofen backen, bis das Ei gestockt ist (ca. 12–15 Minuten).
  7. Die Avocado aus dem Ofen nehmen und mit den knusprigen Speckstreifen und den Frühlingszwiebeln garnieren.

Serviervorschlag: Mit frisch gemahlenem Pfeffer oder einem Spritzer Zitronensaft verfeinern.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Rindfleisch-Chili mit grüner Paprika

Zutaten:

  • 100 g Rinderhackfleisch (ca. 3 ½ oz)
  • 1/4 grüne Paprika (gewürfelt)
  • 1 Tasse Rinderbrühe
  • 1/2 Zwiebel (gewürfelt)
  • 1/2 Dose gewürfelte Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Frischer Koriander (zum Garnieren)
  • 2 EL Worcestersauce

Zubereitung:

  1. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter schmelzen.
  2. Das Rinderhackfleisch in die Pfanne geben und anbraten, bis es braun ist.
  3. Die gewürfelte Zwiebel, Knoblauch und grüne Paprika hinzufügen. Weiterbraten, bis das Gemüse weich ist.
  4. Tomatenmark, gewürfelte Tomaten, Chilipulver, Oregano, Kreuzkümmel und Worcestersauce hinzufügen. Alles gut umrühren.
  5. Die Rinderbrühe hinzufügen und das Chili zum Kochen bringen.
  6. Die Hitze reduzieren und das Chili 20–30 Minuten köcheln lassen, bis die Aromen sich gut vermischt haben und die Sauce eingedickt ist.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Das Chili in einer Schüssel servieren und mit frischem Koriander garnieren.

Serviervorschlag: Mit Reis, Brot oder einfach pur genießen!

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Meeresfrüchte-Paella mit Blumenkohlreis

Zutaten:

  • 70 g Garnelen (ca. 2 ½ oz, geschält und entdarmt)
  • 100 g Blumenkohl (ca. 3 ½ oz, gerieben)
  • 30 g Chorizo (ca. 1 oz, in Scheiben)
  • 30 g Miesmuscheln (ca. 1 oz, gereinigt)
  • 1/2 Dose gewürfelte Tomaten
  • 1/2 Tasse Hühnerbrühe
  • 1 EL Zwiebel (gehackt)
  • 1/2 TL Thymian
  • 1/4 TL Kurkuma
  • 1 EL Petersilie (gehackt)
  • 1/2 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

  1. Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter schmelzen.
  2. Die Chorizo in die Pfanne geben und anbraten, bis sie leicht knusprig ist. Anschließend die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und braten, bis sie weich sind.
  3. Die gewürfelten Tomaten, Thymian und Kurkuma hinzufügen und gut umrühren. Die Hühnerbrühe hinzufügen und zum Köcheln bringen.
  4. Den geriebenen Blumenkohl einrühren und etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis er leicht weich ist.
  5. Die Garnelen und Miesmuscheln in die Pfanne geben. Abdecken und 5–7 Minuten garen, bis die Garnelen rosa und die Muscheln geöffnet sind. Nicht geöffnete Muscheln wegwerfen.
  6. Die fertige Paella mit gehackter Petersilie garnieren und servieren.

Serviervorschlag: Mit einem Spritzer Zitronensaft und frischem Brot oder Salat genießen.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Würzige Huevos Rancheros

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 1/2 Dose gehackte Tomaten
  • 1 1/2 EL Sauerrahm
  • 1 EL Butter
  • 30 g rote Zwiebel (ca. 1 oz, in Scheiben)
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1/4 Avocado (in Scheiben)

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Die roten Zwiebeln in der Pfanne anbraten, bis sie weich sind. Die gehackten Tomaten und die Chiliflocken hinzufügen und alles etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eingedickt ist.
  3. Mit einem Löffel zwei Vertiefungen in die Tomatensauce formen und die Eier vorsichtig hineinschlagen. Die Pfanne abdecken und die Eier kochen lassen, bis das Eiweiß gestockt ist, aber das Eigelb noch weich ist.
  4. Die Huevos Rancheros auf einen Teller geben, mit Sauerrahm und Avocado garnieren.
  5. Nach Belieben mit zusätzlichem Pfeffer oder Koriander verfeinern.

Serviervorschlag: Mit warmen Tortillas oder frischem Brot genießen.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Mit Mozzarella gefüllte Fleischbällchen

Zutaten:

  • 70 g Rinderhackfleisch (ca. 2 ½ oz)
  • 1 Tasse Zucchininudeln (Zoodles)
  • 30 g Mozzarella (ca. 1 oz, in kleine Würfel geschnitten)
  • 1 TL italienische Kräuter
  • 1 ½ EL Butter
  • 3 EL Marinara-Sauce
  • Frisches Basilikum (zum Garnieren)

Zubereitung:

  1. Das Rinderhackfleisch in einer Schüssel mit den italienischen Kräutern mischen.
  2. Aus der Mischung kleine Fleischbällchen formen und in jedes Fleischbällchen ein Stück Mozzarella einarbeiten. Achte darauf, dass der Käse gut umhüllt ist.
  3. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Butter schmelzen.
  4. Die Fleischbällchen in die Pfanne geben und von allen Seiten anbraten, bis sie goldbraun sind und durchgegart sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  5. In derselben Pfanne die Marinara-Sauce erhitzen. Die Fleischbällchen zurück in die Pfanne geben und kurz in der Sauce ziehen lassen.
  6. Die Zucchininudeln in einer separaten Pfanne kurz in etwas Butter oder Olivenöl anbraten, bis sie weich, aber noch bissfest sind.
  7. Die Zucchininudeln auf einem Teller anrichten, die Fleischbällchen darauflegen und mit der Marinara-Sauce übergießen.
  8. Mit frischem Basilikum garnieren und servieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Knuspriger Caesar-Salat

Zutaten:

  • 60 g Hähnchenbrust (ca. 2 oz, gekocht und in Streifen geschnitten)
  • 60 g Römersalat (ca. 2 oz, in Stücke geschnitten)
  • 7 g Parmesan (ca. 1/4 oz, gerieben)
  • 1/4 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • Saft und Abrieb von 1/4 Zitrone
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 20 g Speck (ca. 3/4 oz, knusprig gebraten und zerbröselt)

Zubereitung:

  1. Den Speck in einer Pfanne knusprig braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend zerbröseln.
  2. In einer kleinen Schüssel Mayonnaise, Dijon-Senf, Zitronensaft, Zitronenschale und gehackten Knoblauch zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Den Römersalat auf einem Teller anrichten.
  4. Die Hähnchenstreifen und den zerbröselten Speck auf den Salat geben.
  5. Das Dressing gleichmäßig über den Salat träufeln.
  6. Mit geriebenem Parmesan bestreuen und servieren.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit frisch gemahlenem Pfeffer oder zusätzlichen Zitronenscheiben garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Omelett mit Frischkäse und Champignons

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 15 g Butter (ca. 1/2 oz)
  • 1/4 rote Zwiebel (in feine Würfel geschnitten)
  • 3 Champignons (in Scheiben)
  • 30 g Frischkäse (ca. 1 oz)
  • 3 Zweige Thymian

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Die roten Zwiebeln und Champignons in die Pfanne geben und anbraten, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Die Blätter von 2 Thymianzweigen hinzufügen und gut umrühren. Beiseite stellen.
  3. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Die restliche Butter in einer sauberen Pfanne erhitzen und die verquirlten Eier hineingießen. Bei niedriger bis mittlerer Hitze stocken lassen, ohne zu rühren.
  5. Wenn das Omelett fast vollständig gestockt ist, die Champignon-Zwiebel-Mischung und den Frischkäse auf einer Hälfte des Omeletts verteilen.
  6. Die andere Hälfte des Omeletts über die Füllung klappen und weitere 1–2 Minuten garen, bis der Käse leicht geschmolzen ist.
  7. Das Omelett auf einen Teller gleiten lassen und mit den Blättern des verbleibenden Thymianzweigs garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Tunfisch-Tacos in Salatblättern

Zutaten:

  • 70 g Thunfischsteak (ca. 2 ½ oz)
  • 1 EL Taco-Gewürzmischung
  • 2 EL Koriander (gehackt)
  • 1/4 Tasse Tomaten (gewürfelt)
  • 1 1/2 EL Butter
  • 1 1/2 EL Sauerrahm
  • 1 Limettenschnitz
  • 20 g rote Zwiebel (ca. 3/4 oz, gewürfelt)
  • 1/4 Avocado (gewürfelt)
  • 6 Römersalatblätter

Zubereitung:

  1. Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Das Thunfischsteak mit der Taco-Gewürzmischung einreiben und in der Pfanne von beiden Seiten anbraten, bis es innen leicht rosa ist (oder nach Belieben durchgebraten). Vom Herd nehmen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Die Römersalatblätter auf einem Teller auslegen, um sie als „Taco-Schalen“ zu verwenden.
  4. Den gewürfelten Thunfisch auf die Salatblätter verteilen.
  5. Mit den gewürfelten Tomaten, roten Zwiebeln, Avocado und gehacktem Koriander belegen.
  6. Mit einem Klecks Sauerrahm und einem Spritzer Limettensaft verfeinern.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit zusätzlichem Taco-Gewürz oder frischem Koriander garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Hähnchen mit grünen Bohnen und Kräuterbutter

Zutaten:

  • 100 g Hähnchenbrust (ca. 3 ½ oz)
  • 70 g grüne Bohnen (ca. 2 ½ oz)
  • 60 g Babyspinat (ca. 2 oz)
  • 1/4 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 1 EL Petersilie (gehackt)
  • 30 g Butter (ca. 1 oz)
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die grünen Bohnen blanchieren, bis sie bissfest sind (ca. 3 Minuten). Abgießen und beiseite stellen.
  2. In einer Pfanne die Hälfte der Butter schmelzen und das Hähnchenbrustfilet bei mittlerer Hitze braten, bis es goldbraun und durchgegart ist. Aus der Pfanne nehmen und warm halten.
  3. Die restliche Butter in der Pfanne schmelzen. Den gehackten Knoblauch und die Petersilie hinzufügen und kurz anbraten.
  4. Die grünen Bohnen und den Babyspinat in die Pfanne geben und kurz schwenken, bis der Spinat leicht zusammenfällt. Den Zitronensaft hinzufügen und gut vermengen.
  5. Das Hähnchen auf einem Teller anrichten und die grünen Bohnen mit dem Spinat danebenlegen. Die Kräuterbutter darüber träufeln.

Serviervorschlag: Nach Belieben mit zusätzlichem Zitronensaft oder frisch gemahlenem Pfeffer garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Gegrillte Steak Tagliata

Zutaten:

  • 85 g Porterhouse-Steak (ca. 3 oz)
  • 60 g Kirschtomaten (ca. 2 oz, halbiert)
  • 2 Tassen Rucola
  • 1 EL Pecorino (gerieben oder gehobelt)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zitrone (für Saft und Garnitur)

Zubereitung:

  1. Das Porterhouse-Steak bei hoher Hitze auf dem Grill oder in einer Grillpfanne von beiden Seiten etwa 3–4 Minuten grillen, bis es die gewünschte Garstufe erreicht hat. Anschließend abdecken und ruhen lassen.
  2. In einer Schüssel den Rucola und die halbierten Kirschtomaten mit dem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft vermengen. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Das Steak in dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten.
  4. Den Rucola und die Tomaten neben dem Steak platzieren.
  5. Mit Pecorino bestreuen und mit einem weiteren Spritzer Zitronensaft verfeinern.

Serviervorschlag: Mit frischem Brot oder einer Beilage nach Wahl genießen.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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Lachs-Salat mit Ei und Avocado

Zutaten:

  • 60 g Lachs (ca. 2 oz, gegart oder geräuchert)
  • 80 g Zuckerschoten (ca. 2 ¾ oz, blanchiert)
  • 1 Ei (hart gekocht)
  • 1/4 Hass-Avocado (in Würfel geschnitten)
  • 30 g Babyspinat (ca. 1 oz)
  • 10 g frische Petersilie (ca. 1/3 oz, gehackt)
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Das Ei hart kochen, schälen und vierteln.
  2. Die Zuckerschoten blanchieren: In einem Topf mit kochendem Wasser 2–3 Minuten garen, dann abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  3. Den Babyspinat auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten.
  4. Den gegarten Lachs in Stücke zupfen und zusammen mit den Zuckerschoten, Avocadowürfeln und Eivierteln auf dem Spinat verteilen.
  5. Mit der gehackten Petersilie bestreuen und mit Olivenöl beträufeln. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Serviervorschlag: Mit einem Spritzer Zitronensaft oder zusätzlichen Kräutern verfeinern.

Guten Appetit!

Quelle: CrossFit®

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